toolBOX2021-03-22T17:38:58+01:00

Toolbox

Hier entsteht eine Seite mit Tipps und Tricks für Eure Aktion.

Für Aktionen, die gelingen

Mit einem klaren Ziel vor Augen und einem Blick für Eure Mög­lich­kei­ten, gelin­gen Aktio­nen besser. Findet raus, was bei der Planung helfen kann!

Lasst Euch unterstützen!

Denn gute Ideen können geför­dert werden. Wir zeigen Euch Wege, wie Ihr das nötige Geld und Unter­stüt­zung für die nächste Aktion finden könnt.

Workshops und Beratung

Ihr wollt mit gemein­sam mit uns Ideen ent­wi­ckeln? Ihr braucht neue Skills? Erzählt uns, was Ihr braucht — wir orga­ni­sie­ren pas­sende Work­shops und beraten Euch.

Stück für Stück

Stück für Stück füllt sich hier ein Werk­zeug­kof­fer für Euch und Eure nächste Aktion. Wir sammeln Tipps und Tricks für all das, was Ihr für eine gelun­gene Aktion braucht: Was hilft uns beim Planen, wer kann uns unter­stüt­zen? Wie kommen wir an Geld für unsere Aktion? Und wie läuft eigent­lich gute Teamarbeit?


Schaut Euch um, pro­biert Euch aus — und fragt gerne nach!

Plan & Act

Zielgerichtet planen und im Blick behalten, was zählt.
Mit den richtigen Tools klappt das gut.

Finan­zie­rung: Wie können wir Dinge bezah­len, die wir für unsere Aktion brau­chen?2021–01-08T14:47:05+01:00

Bei der Planung Eurer Aktion fallen Euch bestimmt einige Dinge ein, die Ihr drin­gend braucht, die aber etwas kosten. Das kann zum Bei­spiel Bas­tel­ma­te­rial sein, oder eine Musik­an­lage. Nur weil Dinge etwas kosten und Ihr selbst das Geld dafür nicht habt, muss das noch lange nicht bedeu­ten, dass die ganze Aktion nicht klappt! 

Es gibt viele Wege und Mög­lich­kei­ten, um Unter­stüt­zung zu finden. In Moabit gehören dazu z.B. die Jugend­jury, die Stadt­teil­kasse oder eines der vielen anderen För­der­pro­gramme. Selbst bei Firmen und Par­teien kann man um Unter­stüt­zung bitten. Weiter unten auf dieser Seite findet ihr eine Reihe von För­der­mög­lich­kei­ten. Keine Sorge: Das ist alles gar nicht so schwer.

Treffen mit der Pla­nungs­gruppe2021–01-08T15:09:38+01:00

Damit ein Projekt gut gelingt ist es wichtig sich in der Pla­nungs­gruppe zu treffen. Bei den Pla­nungs­tref­fen kann man sich aus­tau­schen, über weitere Schritte spre­chen und bereits pas­sierte Dinge nochmal bespre­chen. Solche Treffen können manch­mal ganz schön durch­ein­an­der sein, weil viele ver­schie­dene Men­schen auch ganz unter­schied­li­che Inter­es­sen mit­brin­gen. Es ist wichtig so ein Treffen gut zu struk­tu­rie­ren, damit auch die Dinge bespro­chen werden, die wichtig sind. Wir geben Euch hier ein paar Tipps, auf die Ihr achten könnt, damit Ihr bei Euren Treffen die Dinge schafft, die Ihr Euch vor­ge­nom­men habt und sich alle wohlfühlen.

Pro­jekte managen2021–01-08T16:07:32+01:00

Bei der Planung und Umset­zung von Pro­jek­ten gibt es viele Dinge, die es zu beach­ten gilt. Hier findet Ihr ein paar Dinge, die es Euch erleich­tern alles im Blick zu behal­ten und Ordnung in all Eure Über­le­gun­gen und Eure Arbeit zu bringen.

Auf gute Ideen kommen2021–01-08T16:12:27+01:00

Ihr seid als Gruppe super moti­viert ein Projekt oder Aktion oder was auch immer in Eurem Kiez zu starten, aber Euch fehlt noch die pas­sende Idee? Es ist manch­mal gar nicht leicht auf kon­krete und coole Ideen zu kommen? Es gibt ganz ver­schie­dene Metho­den, die dabei helfen können:

  • Brain­stor­ming: Jede*r aus Eurer Gruppe über­legt für sich Dinge, die sie*er schon immer mal machen oder aus­pro­bie­ren wollte. Dinge, die cool für den Kiez und die Men­schen darin sind. Was fehlt Euch im Kiez? Was findet Ihr richtig gut, wovon hättet Ihr gerne mehr? Beim Ideen finden ist alles erlaubt, Ihr könnt Euch auch ganz ver­rückte Sachen aus­den­ken. Ihr könnt all Eure Ideen, Vor­schläge und Ein­fälle auf Blätter schrei­ben und diese im Raum auf­hän­gen. So können sich alle aus der Gruppe Eure ersten Ideen angu­cken und kommen viel­leicht auch auf weitere.
  • Mind-Map: Als erstes könnt Ihr Euch in der Gruppe einen Begriff über­le­gen, den jede*r von Euch in die Mitte Eures Blattes schreibt. Das kann alles Mög­li­che sein, wenn Ihr schon eine grobe Idee habt, worum es bei Eurem Projekt gehen soll. Dann fangt Ihr für Euch alleine an: Schreibt alles um diesen Begriff herum, was Euch dazu ein­fällt. Alle Ideen sind hier erlaubt und Ihr könnt richtig kreativ sein. Wenn Euch langsam nichts mehr ein­fällt könnt Ihr Euch als Gruppe über Eure jewei­li­gen Mind-Maps aus­tau­schen und diese besprechen.
Mode­ra­tion2021–01-08T14:05:59+01:00

Damit nicht alle durch­ein­an­der reden und am Ende, niemand mehr was von jemand anderem mit­be­kommt, kann eine Mode­ra­tion sehr hilf­reich sein. Ihr könnt bei jedem Treffen neu ent­schei­den wer mode­rie­ren soll. Diese Person hat dann für das Treffen eine beson­dere Rolle. Um diese Aufgabe gut ausüben zu können, gibt es ein paar Dinge, die beach­tet werden sollten:

  • Fragen statt sagen: Die Moderator*in fragt um das Gespräch in Gang zu halten. Diese Fragen sollten nicht ablen­ken, sondern Euer Treffen vor­an­brin­gen. Dabei orga­ni­siert die Moderator*in den Aus­tausch, macht Ziele, Mei­nun­gen und Bedürf­nisse sichtbar.
  • Stö­run­gen haben Vorrang: Damit ist gemeint, dass die Dis­kus­sion nicht gut und kon­ze­triert laufen kann, wenn es Dinge gibt wie zum Bei­spiel Hunger, Durst, Hitze, Lan­ge­weile, Ärger und so weiter, die Men­schen ablen­ken und daran hindern richtig am Gespräch teil­neh­men zu können. Als Moderator*in kann durch nach­fra­gen oder Pause auf diese Stö­run­gen ein­ge­gan­gen werden.
  • Nicht bewer­ten und beur­tei­len: Als Moderator*in ist es wichtig mög­lichst auf alle Men­schen in der Gruppe ein­zu­ge­hen und das, was gesagt wird nicht zu kom­men­tie­ren oder zu bewer­ten. Jede Person soll das Gefühl bekom­men gehört und gesehen zu werden, und dass Mei­nun­gen erstmal Platz finden und dann dis­ku­tiert werden können. Moderator*innen sollten so gut wie möglich neutral in der Dis­kus­sion sein, das heißt, dass sie beide Seiten dran­neh­men und nicht nur für eine Seite sein sollten.
  • Rede­liste: In einer Grup­pen­dis­kus­sion wird es auch mal lauter und Men­schen reden durch­ein­an­der. Da ist es wichtig als Moderator*in ein­zu­grei­fen und dafür zu sorgen, dass alle Men­schen zu Wort kommen, die etwas sagen möchten. Eine Liste auf der auf­ge­schrie­ben wird, wer sich gemel­det hat kann helfen den Über­blick zu behal­ten, und die Moderator*in kann dann nach­ein­an­der die Men­schen, die auf der Liste stehen aufrufen.
Was brau­chen wir?2021–01-08T15:00:30+01:00

Als erstes ist es gut eine Liste mit all den Dingen zu erstel­len, die Ihr für Eure Aktion braucht. Schreibt ruhig alles auf, was Euch ein­fällt, auch wenn es zum Bei­spiel nur Bunt­stifte sind. Wichtig ist auch fest­zu­hal­ten, wieviel Ihr wovon braucht. Diese Liste hilft Euch einen Über­blick zu bekommen. 

Der Finanz­plan2021–01-08T14:59:32+01:00

Wenn Ihr alles auf­ge­schrie­ben habt was Ihr so braucht, könnt Ihr nun Eure Finan­zen planen. Das klingt erstmal kom­pli­zier­ter, als es sein muss! Als erstes könnt Ihr zum Bei­spiel gucken, was von den benö­tig­ten Dingen viel­leicht eine Person von Euch schon hat oder von wem Ihr diese aus­lei­hen könnt, ohne was bezah­len zu müssen. Das können zum Bei­spiel Eltern, Freund*innen oder Lehrer*innen sein. Viel­leicht haben die auch eine Idee, wen man fragen könnte. Nun könnt Ihr in eine eigene Tabelle ein­tra­gen, was Ihr wofür bezah­len müsst und wieviel das alles ins­ge­samt kosten wird.

Und übri­gens:
Über­legt ruhig, wer sonst noch ein Inter­esse an Eurer Aktion haben könnte. Men­schen aus der Politik? Eure Schule? Ein Geschäft? Viel­leicht könnt Ihr Euch auch auf diesem Weg mit etwas Geld oder durch Mit­ar­beit unter­stüt­zen lassen!

Pro­to­koll2021–01-08T15:56:45+01:00

Es kann super hilf­reich sein bei Euren Treffen Pro­to­koll zu führen. Das heißt einfach, dass eine Person während des Tref­fens mit­schreibt. Sie kann fest­hal­ten, was genau pas­siert ist und was bei dem Treffen beschlos­sen wurde. Das Pro­to­koll könnt Ihr dann hin­ter­her allen schi­cken und jede Person kann immer wieder darin nach­le­sen. Dabei könnt Ihr ent­we­der ziem­lich genau mit­schrei­ben, was genau bespro­chen wurde und was jede Person dazu gesagt hat. Oder Ihr haltet vor allem Ent­schei­dun­gen und Ergeb­nisse des Tref­fens im Pro­to­koll fest. 

Das Gute daran: Alle, die bei den Treffen nicht dabei sein konnten, wissen woran Ihr gerade arbei­tet und wie weit Ihr seid. Das Pro­to­koll von Eurem letzten Treffen kann für das nächste Treffen hilf­reich sein, um zu gucken, was es zu bespre­chen gibt und zu sehen, was es für Ver­än­de­run­gen gab.

Ziele fest­le­gen2021–01-08T16:21:06+01:00

Von einer ersten Idee zu einem rich­ti­gen Projekt zu kommen, ist manch­mal gar nicht so leicht. Oft hilft es, sich nochmal genau zu über­le­gen warum und wofür Ihr das eigent­lich machen wollt. Um gute Ziele für Euer Pro­jekte zu finden, kann es helfen auf fol­gende Dinge zu achten:

  • Ist Euer Ziel spe­zi­fisch?
    Ist ganz klar und ein­deu­tig, was Ihr wollt?
  • Ist es messbar?
    Könnt Ihr am Ende genau sagen, ob Ihr das erreicht habt, was Ihr wolltet?
  • Ist es attrak­tiv?
    Will die Gruppe das Ziel wirk­lich errei­chen? Finden die Men­schen, die Ihr errei­chen wollt, das Ziel auch spannend?
  • Ist es rea­lis­tisch?
    Über­legt einmal wo Ihr als Gruppe gerade steht und was Ihr an Dingen zur Ver­fü­gung habt. Habt Ihr z.B. Geld, Räume oder die nötige Technik? Kann Eure Gruppe dieses Ziel wirk­lich errei­chen, oder solltet Ihr Euch viel­leicht etwas Klei­ne­res vornehmen?
  • Ist es ter­mi­niert?
    Gibt es einen Termin für das Projekt, an dem es fertig sein soll?
Ziele, Wege, Pro­bleme und Unter­stüt­zung2021–01-08T16:29:10+01:00

Zu Beginn eines Pro­jek­tes ist es manch­mal gar nicht so leicht abzu­schät­zen welche Auf­ga­ben genau auf einen zukom­men, was alles beach­tet werden muss und was viel­leicht schief laufen kann. Diese Methode hilft Euch dabei, Euer Projekt besser einzuschätzen.

Nehmt ein Blatt Papier und teilt es in vier Berei­che ein. Nun könnt Ihr von oben links nach unten rechts als Über­schrift Ziele, Wege, Pro­bleme und Unter­stüt­zung auf­schrei­ben. Zuerst über­tragt Ihr Eure for­mu­lier­ten Ziele in das ent­spre­chende Feld. Als Nächs­tes werden mög­lichst viele Wege gesam­melt, die zum Ziel führen können. Nun könnt ihr Euch alle mög­li­chen Pro­bleme über­le­gen, die ent­ste­hen könnten. Dar­auf­hin über­legt Ihr Euch gemein­sam mög­li­che Wege zur Umge­hung der Pro­bleme und schreibt sie auf. Jetzt werden alle erdenk­li­chen Unter­stüt­zun­gen gesucht. Gibt es zum Bei­spiel einen För­der­ver­ein, bei dem Geld bean­tragt werden kann? Auch daraus können sich neue Wege ergeben.

Woher bekom­men wir zusätz­li­ches Geld, wenn sich die Akti­ons­kasse leert?2021–01-08T14:57:01+01:00

Es kann sein, dass Ihr für Eure Aktion Dinge benö­tigt, für die das Geld in Eurem Projekt nicht mehr reicht. Das muss kein Problem sein. Es gibt ver­schie­dene Mög­lich­kei­ten, um zusätz­li­ches Geld für Euer Projekt zu bekommen:

  • Eigene Ein­nah­men: Um Geld für Euer Projekt zu sammeln, könnt Ihr zum Bei­spiel Snacks oder Getränke bei Ver­an­stal­tun­gen ver­kau­fen. Mit diesem Geld könnt Ihr dann Dinge für Eure Aktion bezah­len. Wichtig ist, dass Ihr gut fest­hal­tet wer wieviel zum Bei­spiel für Zutaten aus­ge­ben hat und dass diese Person das Geld auch wiederbekommt.
  • Spenden: Eine Spende heißt, dass Euch jemand Geld, Gegen­stände oder Arbeits­zeit gibt, weil er Eure Idee toll findet. Das können natür­lich Familie und Freund*innen sein, aber auch Politiker*innen, Künstler*innen, Sportler*innen und ganz normale Men­schen aus Eurem Ort. Möglich sind Spenden auch für Firmen. Für Spenden ist ein gemein­nüt­zi­ger Verein oder eine ähn­li­che Orga­ni­sa­tion beson­ders wichtig. Nur sie können nämlich eine Spen­den­quit­tung aus­stel­len. Diese ist für die Spender*innen sehr inter­es­sant, weil sie einen Teil von dem gespen­de­ten Geld in ihrer Steu­er­erklä­rung angeben und dann vom Finanz­amt zurück­be­kom­men können. Wenn Ihr selbst keinen Verein habt, sucht Euch eine*n Partner*in: Die Spenden gehen dort auf das Konto, der*die Spender*in erhält die Spen­den­quit­tung und der*die Partner* in reicht Euch die Spenden weiter oder kauft damit die Dinge für Euch ein, die Ihr für Euer Projekt braucht.
  • Spon­so­ring: Im Unter­schied zu einer Spende bedeu­tet Spon­so­ring meis­tens eine Gegen­leis­tung. Ihr müsst Euch also über­le­gen, was Ihr einer*einem Sponsor*in, in der Regel also Firmen, anbie­ten könnt. Ganz häufig ist das eine Wer­be­mög­lich­keit, zum Bei­spiel durch Banner oder einen eigenen Stand. Spon­so­ring beruht auf Ver­trauen – und auf gemein­sa­men Zielen.
To-Do-Liste2021–01-08T16:30:43+01:00

Ihr habt Euch als Gruppe gut zusam­men­ge­fun­den, habt tolle Ideen gesam­melt und Ziele for­mu­liert. Jetzt fallen Euch immer mehr Dinge auf, an die Ihr denken müsst und die zu erle­di­gen sind. Es hilft, alle Auf­ga­ben an einem Ort zu sammeln und auf­zu­schrei­ben. Das könnt Ihr zum Bei­spiel auf einem großen Blatt Papier oder auch einfach bei Euch im Grup­pen­chat machen. In einer Tabelle könnt Ihr in die eine Spalte das schrei­ben, was zu erle­di­gen ist. In wei­te­ren Spalten könnt Ihr den aktu­el­len Stand fest­hal­ten und auch notie­ren, wer von Euch dafür zustän­dig ist. Wenn eine Aufgabe erle­digt wurde, kann diese abge­hakt werden, oder Ihr könnt neue Auf­ga­ben hin­zu­fü­gen. Es kann auch hilf­reich sein fest­zu­le­gen, welche Auf­ga­ben zuerst erle­digt werden müssen und ein­zu­schät­zen wie lang die Aufgabe wohl dauert.

Ein guter Akti­ons­plan2021–01-15T11:46:15+01:00

Viel­leicht habt Ihr Euch zu Eurer Aktion ja schon ganz viel über­legt und Pläne gemacht. Um nichts zu ver­ges­sen und einen guten Über­blick zu haben, hilft es alles an einem Ort zu haben. Zum Glück gibt es prak­ti­sche Pläne, wo alle wich­ti­gen Punkte eines Pro­jek­tes, an die es zu denken gilt, auf­ge­zählt werden.

Eine aus­führ­li­che Über­sicht hilft Euch auch dabei, Unklar­hei­ten und Miss­ver­ständ­nisse zu ver­hin­dern. Denn wenn ihr den Plan in der Gruppe aus­füllt könnt Euer Projekt gemein­sam durch­den­ken und darüber dis­ku­tie­ren. So ent­wi­ckelt Ihr eine klare Vor­stel­lung davon, wohin Eure Reise gehen soll.

Wir haben Euch hier schon einen Plan vor­be­rei­tet, den Ihr in der Gruppe aus­fül­len könnt.

Grup­pen­pha­sen2021–01-13T11:49:22+01:00

Wenn Men­schen sich neu zusam­men­fin­den um ein Projekt zu starten, oder eine bestehende Gruppe etwas umset­zen möchte, dann durch­lau­fen diese Gruppen meis­tens ver­schie­dene Phasen in ihrer Zusam­men­ar­beit. Das ist also ganz normal 🙂

  • Ankom­men und ori­en­tie­ren: Für eine Aktion kommen ganz unter­schied­li­che Men­schen zusam­men, die sich viel­leicht mal mehr, mal weniger gut kennen. Am Anfang lernen sich also alle erstmal kennen und sind oft sehr moti­viert mit dem gemein­sa­men Projekt loszulegen.
  • Unter­schied­li­che Mei­nun­gen treffen auf­ein­an­der: Wenn sich die Gruppe besser kennt werden auch unter­schied­li­che Inter­es­sen und Mei­nun­gen immer deut­li­cher. In dieser Phase geht es darum gemein­sam her­aus­zu­fin­den, wo Kon­flikte liegen. Das kann zwar manch­mal ein biss­chen die Moti­va­tion trüben, geht aber bald vorüber.
  • Orga­ni­sie­ren: In dieser Phase geht es darum zu gucken, wie Ihr als Gruppe gut zusam­men arbei­ten könnt. Es ist wichtig darauf zu achten, dass jede Person ein­ge­bun­den wird. Am besten ist es einen Plan zu ent­wi­ckeln, mit dem sich alle wohl­füh­len und mit dem Ihr gut arbei­ten könnt.
  • Arbei­ten: Wenn Ihr eine gute Struk­tur für Euch gefun­den habt, könnt Ihr so richtig los­le­gen! Ihr könnt gut zusam­men arbei­ten, schafft viel und habt gemein­sam Spaß.
  • Ver­ab­schie­den: Oft bestehen Gruppen, die etwas zusam­men planen und umset­zen nur für eine bestimmte Zeit. Also löst sich die Gruppe am Ende viel­leicht wieder auf. Da ist es wichtig gemein­sam einen schönen Abschluss zu finden. Viel­leicht könnt Ihr ja für Euch eine kleine Party orga­ni­sie­ren, bei der Ihr nochmal auf das Projekt zurück­gu­cken und Eure Aktion ordent­lich feiern könnt!

Ideen entwickeln

Findet heraus, wie Ihr Euren Kiez voranbringen wollt!

Was braucht Euer Kiez, um für junge Men­schen besser zu werden? Was würde auch allen anderen in der Nach­bar­schaft gefal­len? Im Pro­jekt­ent­wick­lungs­la­bor ent­deckt Ihr jede Menge Mög­lich­kei­ten, mit denen Ihr selbst mit­ge­stal­ten könnt! Voll­ge­packt mit krea­ti­ven Metho­den bringt Euch das Pro­jekt­ent­wick­lungs­la­bor in 5 Sta­tio­nen zur nächs­ten Idee für Euren Kiez! Das Metho­den­set gibt’s zum Down­load. Eine pas­sende Box mit Zusatz-Mate­rial gibt’s für Ber­li­ner Jugend­ein­rich­tun­gen als Leih­gabe obendrauf.

zum Pro­jekt­ent­wick­lungs­la­bor

Wo

gibt’s

Cash?

Fördermöglichkeiten

Für gute Aktionen bekommt Ihr Cash $

Ihr seid nicht allein

Coaching

Wir unterstützen. Mit spannenden Workshops und persönlicher Beratung.

Werkzeuge, die voranbringen

Gute Ideen fallen nicht vom Himmel. Aktio­nen gelin­gen nicht von allein. Macht nichts. Die toolBOX hilft Euch auf dem Weg von der Idee zum Kiez­pro­jekt. Pro­biert es mal aus!

Workshops, die passen

Ihr wollt all das lieber im Team aus­pro­bie­ren? Ihr wollt ganz andere Skills? Wir orga­ni­sie­ren Work­shops, die Euch vor­an­brin­gen und zu Eurem Vor­ha­ben passen.

Im Team und ganz persönlich

Ein guter Plan, Team­geist und eine Portion Neugier sind nie ver­kehrt. Aber manch­mal braucht es ein offenes Ohr. Wir sind bei Fragen zu Eurer Aktion für Euch da.

Umsetzung & Kontakt

Wir sind Jugend Macht Platz?!

Telefon

030 / 3087 845 32

Messenger

0176 75874033

Servicestelle Jugendbeteiligung

Die Ser­vice­stelle Jugend­be­tei­li­gung: Deine Adresse für junges Enga­ge­ment und Partizipation.

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